Das Brautpaar darf sich lediglich entscheiden, ob es sich in einer Messfeier oder einem Wortgottesdienst trauen lassen möchte. Sofern einer der Partner, bereits geschieden ist oder beide aus der Kirche ausgetreten sind, ist die römisch-katholische Trauung nicht mehr möglich. Dokumente wie Taufschein und andere Formalitäten sind zu erledigen. Es kann nur an bestimmten von der Kirche genehmigten Orten geheiratet werden (Kirche, Kapelle). Das Fotografieren während der Zeremonie ist in den meisten Gemeinden verboten. Die Kosten sollten zuvor abgesprochen werden.

Als Brautpaar sind Sie auch verpflichtet die Forderung und Gesetze der Kirche vollständig zu akzeptieren, nämlich die Unauflöslichkeit der Ehe, die katholische Ehe, das Ja zum Kinder bekommen und dessen strikte römisch-katholische Erziehung, Verbot von sexuellen Verhütungsmitteln, kein Sex vor der Ehe. Kirchliche Ehevorbereitungskurse sind zuvor verpflichtend, dessen Inhalt Sinn und Motive der katholischen Ehe sind.

Bei modern-denkenden Freien Theologen und Hochzeitsrednern werden Sie als erwachsener Mensch betrachtet und können unabhängig dieser veralteten Kirchenregeln sich würdig trauen lassen.