Häufig gestellte Fragen (FAQ)

/Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Bitte beachten Sie, dass diese Angaben lediglich einen Überblick über Trauungen geben. Freie Theologen und Hochzeitsredner führen nur kirchenunabhängige also freie Trauungen durch. Wenn Sie wünschen kann man die Zeremonie auch in einer gemieteten Kapelle (Schlosskapelle) abhalten. Für die Freie Trauung benötigen Sie keine unnötigen Formalitäten wie z.B.: Taufbescheinigung, Firmungszeugnis/Konfirmationsurkunde oder Heiratsurkunde vom Standesamt.

Sie bekommen ein romantisches Fest, das eine würdige Bestätigung ihrer Liebe ist.

Freie Theologen sind selbstständig arbeitende Geistliche (Reverends) oder Priester. Sie haben meist ein Theologisches Studium absolviert oder kommen aus kirchlicher Praxis. Sie haben verschiedene Konfessionen und arbeiten kirchenunabhängig. Daneben gibt es auch freie Prediger, Humanisten und Redner, die zwar kein Theologiestudium absolviert haben, aber als freie Redner für lebensbegleitende Zeremonien spezialisiert sind.

Wenn ihr Kind eine Kindersegnungsfeier bekommt, dann hat es keine Verpflichtung gegenüber von Kirchen. Es kann wenn es erwachsen ist, selbst entscheiden welcher Konfession es beitritt und ob Steuern für solche Glaubensgemeinschaften bezahlt. Eine Segnungsfeier ist ein unverbindliches und erfreuliches Willkommensfest für ihr Kind.

In Österreich haben Taufen von Amtskirchen juristische steuerrechtliche Folgen, aber freie Taufen sind ohne Konsequenzen. Freie Tauffeiern sind eine Segnungszeremonie für ihr Kind im Rahmen einer Feier mit ihren Freunden und Familie. So empfangen Sie ihr Kind nach ihren Wünschen, ohne Zwänge. Für den Segen Gottes braucht man keiner Glaubensgemeinschaft beitreten.

Es können für Sie besinnliche und romantische Texte und Gesten aus allen Kulturen und Religionen einbezogen werden. So ist es sogar möglich, dass Eltern aus verschiedenen Religionen eine Segnungsfeier für ihr Kind bekommen, wo beide Eltern zufrieden sind.

Nein, für eine Willkommensfeier benötigen Sie weder eine bestimmte Religion noch eine Kirchenzugehörigkeit. Zeremonieleiter können die freie Namensgebungszeremonie für ihr Kind so gestalten wie Sie es sich wünschen – unbürokratisch und nach ihren Wünschen.

Die „freie Taufzeremonie“ ist eine Namensgebungsfeier außerhalb der Amtskirche. Freie Taufen werden von selbstständigen Theologen, freien Priestern, Pastoren, oder freien Rednern (Humanisten) geleitet. Diese gestalten für Sie eine freie Tauffeier nach Ihren Wünschen, das können sein humanistische (nicht-religiöse), sakrale (religiöse), individuelle oder mehrsprachige Zeremonien. Sie bestimmen, wo die Feier stattfindet. So können Sie die Zeremonie im Freien, in der Natur, einem Schloss, im eigenen Garten, am Meer, in einer sakralen Kapelle oder sogar im Ausland feiern.

Für die ökumenische Trauung brauchen Sie Personalausweis, Taufbescheinigung, Firmungszeugnis/Konfirmationsurkunde, Heiratsurkunde vom Standesamt (oder die Anmeldung zur Eheschließung, wenn die Hochzeit noch aussteht), Dispens für den katholischen Pfarrer.

In Wirklichkeit  gibt  es keine  ökumenische  Trauung. Die römisch-katholische Kirche gehört dem Ökumenischen Rat der Kirchen nicht an. Kirchenrechtlich gilt die Trauung entweder als katholisch oder evangelisch, abhängig davon unter welcher Federführung die Trauung vollzogen wird. Es können zwei Pfarrer verschiedener Gotteshäuser dabei sein. Hierbei findet keine Eucharistie statt. Der Ablauf ist dann entweder evangelisch oder katholisch. Die Gesetze beider christlichen Kirchen unterscheiden sich in den fundamentalen Grundwerten.

Für die evangelische Trauung brauchen SIe Personalausweis, Taufbescheinigung, Konfirmationsurkunde, Heiratsurkunde vom Standesamt (oder die Anmeldung zur Eheschließung, wenn die Hochzeit noch aussteht), eventuell Dimissoriale.

Lesung aus der Bibel, Ansprache an das Brautpaar und die Frage ob das Brautpaar eine christliche Ehe führen möchte. Danach folgen Ringaustausch und Trausegen vom Pfarrer. Am Ende gibt es ein gemeinsames Vaterunser und eine zweite Segnung des Brautpaares.

Stattdessen können Sie bei Freien Trauungen den Ablauf selbst bestimmen und die Texte mitgestalten. Sie sind unabhängig von dogmatischen Regeln.

In der Vorbereitung ähneln sich die evangelische und katholische Trauung, sie unterscheiden sich ein wenig in der Gestaltung des Traugottesdienstes.

Für die Formalitäten der kirchlichen Trauung brachen Sie Personalausweis, Taufbescheinigung, Firmenzeugnis, Heiratsurkunde vom Standesamt (oder die Anmeldung zur Eheschließung, wenn die Hochzeit noch aussteht), Traubefugnis vom Pfarrer einer auswärtigen Kirche, wenn Sie Ihr Gemeindepfarrer dort trauen sollte.

Nach dem Einzug beginnt der Gottesdienst mit einem Eröffnungsgebet. Danach folgen Lesungen aus der Bibel und abgestimmte Kirchenlieder, anschließend die Predigt und das Gelöbnis ob das Brautpaar eine römisch-katholische Ehe führen möchte, Segnung der Ringe, Ringwechsel und kirchlicher Trausegen. Am Ende gibt es die Fürbitten, das Vaterunser und ein Schlussgebet.

Das Brautpaar darf sich lediglich entscheiden, ob es sich in einer Messfeier oder einem Wortgottesdienst trauen lassen möchte. Sofern einer der Partner, bereits geschieden ist oder beide aus der Kirche ausgetreten sind, ist die römisch-katholische Trauung nicht mehr möglich. Dokumente wie Taufschein und andere Formalitäten sind zu erledigen. Es kann nur an bestimmten von der Kirche genehmigten Orten geheiratet werden (Kirche, Kapelle). Das Fotografieren während der Zeremonie ist in den meisten Gemeinden verboten. Die Kosten sollten zuvor abgesprochen werden.

Als Brautpaar sind Sie auch verpflichtet die Forderung und Gesetze der Kirche vollständig zu akzeptieren, nämlich die Unauflöslichkeit der Ehe, die katholische Ehe, das Ja zum Kinder bekommen und dessen strikte römisch-katholische Erziehung, Verbot von sexuellen Verhütungsmitteln, kein Sex vor der Ehe. Kirchliche Ehevorbereitungskurse sind zuvor verpflichtend, dessen Inhalt Sinn und Motive der katholischen Ehe sind.

Bei modern-denkenden Freien Theologen und Hochzeitsrednern werden Sie als erwachsener Mensch betrachtet und können unabhängig dieser veralteten Kirchenregeln sich würdig trauen lassen.

Es gibt weltweit Hunderte anerkannte Religionen und Kirchen. In Österreich sind eher evangelische oder römisch-katholische Trauungen bekannt.

Zuständig ist das Standesamt am Wohnort einer der beiden Partner. Wenn die Trauung in einem anderen Standesamt vollzogen werden soll, muss man sich ebenfalls zuerst an das örtliche Standesamt wenden. Dieses vermittelt gegebenenfalls an das Wunschstandesamt. Welche Papiere für die Eheschließung notwendig sind, erfahren Sie vom zuständigen Standesamt. Die standesamtliche Trauung (obligatorische Zivilehe) hat zahlreiche rechtliche Auswirkungen. Das Standesamt untersteht der Bezirkshauptmannschaft oder dem Magistrat.

Während es im Standesamt eher darum geht Papiere zusammenzutragen und die Lebensgemeinschaft auf eine rechtliche Basis zu stellen, bietet die Freie Zeremonie noch sehr viel mehr. Sie ist die „eigentliche“ Zeremonie, in der eine würdige und romantische Atmosphäre geschaffen, die einem JA-Wort gebührt. Im Gegensatz, wo Stempel und Unterschrift schnell aufs Dokument gebracht werden und die Ringe ohne große Worte ausgetauscht werden, hat man in der Freien Trauung noch Muße und ergreifende Worte, die Ihr Herz berühren. Magistrat – Standesamt: www.wien.gv.at

Standesamtliche Trauung und an einem Veranstaltungsort. Nun können Sie zuerst die standesamtliche Trauung und dann die sakrale oder humanitische Trauzeremonie in einem beinahe nahtlosen Übergang erleben. In bestimmten Hochzeitslocations können Standesbeamte anwesend sein und den gesetzlichen Part übernehmen. Standesbeamte dürfen in Österreich in ihrem Amt nicht an religiösen Riten oder Zeremonien teilhaben.

Demnach kann die Standesamtliche Trauung vor der Zeremonie stattfinden und dazwischen kann eine Melodie gespielt werden um einen fließenden Übergang zu ermöglichen. Informationen bezüglich der für Standesbeamte möglichen Hochzeitsveranstaltungsorte sind zuvor am Standesamt zu erfragen.

Es ist möglich, dass der Standesbeamte den juristischen Teil abhält und dann im Anschluss findet die freie Trauzeremonie statt. So haben Sie die Möglichkeit auf eine schöne und romantische Zeremonie, die auch sofort vor dem Gesetz gültig ist.

Nein, deshalb ist es erforderlich standesamtlich zu heiraten.

In Österreich ist die einzige gesetzlich anerkannte Trauung jene, die am Standesamt vollzogen wird. Alle weiteren Trauzeremonien, ob von einer religiösen Organisation, wie römisch-katholische, evangelische oder anderweitigen Kirche, sind freiwillige und zusätzliche Zeremonien und haben weder eine gesetzliche Kraft in Österreich noch eine juristische Anerkennung.

Freie Theologen sind selbstständig arbeitende Geistliche (Reverends) oder Priester. Sie haben meist ein Theologisches Studium absolviert oder kommen aus kirchlicher Praxis. Sie haben verschiedene Konfessionen und arbeiten kirchenunabhängig. Daneben gibt es auch freie Prediger, Humanisten und Redner, die zwar kein Theologiestudium absolviert haben, aber als freie Redner für Trauungen spezialisiert sind.

Ja. Geschiedene, die früher kirchlich geheiratet hatten, können genauso eine freie Trauung mit ihrem neuen Partner feiern. Die Freie Trauung ermöglicht sowohl eine  „Segnungsfeier“ als auch individuelle Trauzeremonie, wo Ihre romantische Liebesgeschichte einbezogen wird.

Man kann besinnliche und romantische Texte und Gesten aus allen Kulturen und Religionen einbeziehen.So ist es sogar möglich, dass Paare aus verschiedenen Religionen eine Trauung bekommen, wo beide zufrieden sind.

Nein, für eine Trauung benötigen Sie weder eine bestimmte Religion noch eine Kirchenzugehörigkeit. Die freie Trauung kann für Sie so gestaltet werden, wie Sie es sich wünschen.

Die „freie Trauung“ ist eine Hochzeitsfeier außerhalb des Standesamtes und der Amtskirche. Freie Trauungen werden von selbstständigen Theologen, freien Priestern, Pastoren, oder freien Rednern (Hochzeitsrednern) geleitet.

Hochzeitsredner oder Theologen gestalten Ihre freie Trauung nach Ihren Wünschen, das können sein humanistische (nicht-religiöse), sakrale (religiöse), individuelle oder mehrsprachige Zeremonien.

Sie bestimmen, wo die Feier stattfindet. So können Sie im Freien, in der Natur, einem Schloss, im eigenen Garten, am Meer, in einer sakralen Kapelle oder sogar im Ausland heiraten.