Standesamtliche Trauung
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Kombinieren Sie standesamtliche Trauung mit der Zeremonie
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Informationen zur standesamtlichen Trauung
Kombinieren Sie standesamtliche Trauung mit der Zeremonie
Standesamtliche Trauung und an einem Veranstaltungsort. Nun können Sie zuerst die standesamtliche Trauung und dann die sakrale oder humanitische Trauzeremonie in einem beinahe nahtlosen Übergang erleben. In bestimmten Hochzeitslocations können Standesbeamte anwesend sein und den gesetzlichen Part übernehmen. Standesbeamte dürfen in Österreich in ihrem Amt nicht an religiösen Riten oder Zeremonien teilhaben. Demnach kann die Standesamtliche Trauung vor der Zeremonie stattfinden und dazwischen kann eine Melodie gespielt werden um einen fließenden Übergang zu ermöglichen. Informationen bezüglich der für Standesbeamte möglichen Hochzeitsveranstaltungsorte sind zuvor am Standesamt zu erfragen.
Informationen zur standesamtlichen Trauung
Zuständig ist das Standesamt am Wohnort einer der beiden Partner. Wenn die Trauung in einem anderen Standesamt vollzogen werden soll, muss man sich ebenfalls zuerst an das örtliche Standesamt wenden. Dieses vermittelt gegebenenfalls an das Wunschstandesamt. Welche Papiere für die Eheschließung notwendig sind, erfahren Sie vom zuständigen Standesamt. Die standesamtliche Trauung (obligatorische Zivilehe) hat zahlreiche rechtliche Auswirkungen. Das Standesamt untersteht der Bezirkshauptmannschaft oder dem Magistrat.
Während es im Standesamt eher darum geht Papiere zusammenzutragen und die Lebensgemeinschaft auf eine rechtliche Basis zu stellen, bietet die Freie Zeremonie noch sehr viel mehr. Sie ist die "eigentliche" Zeremonie, in der eine würdige und romantische Atmosphäre geschaffen, die einem JA-Wort gebührt. Im Gegensatz, wo Stempel und Unterschrift schnell aufs Dokument gebracht werden und die Ringe ohne große Worte ausgetauscht werden, hat man in der Freien Trauung noch Muße und ergreifende Worte, die Ihr Herz berühren. Magistrat - Standesamt: www.wien.gv.at